Sonntag, März 15, 2009

Einladung zum Workshop in Haarlem

Lezing en workshop Platonische lichamen
»Het onzichtbare zichtbaar maken«

door Dieter Junker, kunstenaar

Vrijdag 17 april 2009 van 20.15 -22.15 en zaterdagochtend 18 april 2009 10.00 - 13.00
plaats: Antroposofische Vereniging Haarlem
Floraplein 27 te Haarlem/Holland

kosten voor avond en ochtend: 35,00 EURO

opgave aan Marijke de Vries, tel.: 023 - 5279555

Neue Erkenntnisse über »Shaky«

Sind das »Jessen'sche orthogonale Ikosaeder« und ähnliche konkave Polyeder beweglich (wenn auch nur minimal, »shaky«) oder sind sie eigentlich »rigid« d.h. starr?

Mehr dazu in den Flyping Connections

Sonntag, November 30, 2008

Ausstellung Leo Pinkerton


Heute ist die Ausstellung In Memento in Fechenheim gestartet. Neben vielen Freunden von Leo Pinkerton waren die Lokalpresse und interessierte Fechenheimer gekommen, um die geschriebenen Bilder zu betrachten und zu lesen. MEHR …

Samstag, November 22, 2008

Flyping-Games-Artikel in der HNA

Wieder findet man Flyping-Games in der Presse:

Esther Husung, HNA, besuchte Flyping-Game-Erfinder Dieter Junker in seinem Atelier und bestaunte die inzwischen auf über 100 zustätzlich zu Cube One und Tetra One angewachsenen Modelle.

Donnerstag, Oktober 30, 2008

Flyping-Games jetzt auch auf YouTube

Wer sich bisher noch nichts unter »Umstülpen«, Gliederketten oder »Eingeschriebensein« vorstellen konnte, hat nun die Möglichkeit, die beiden ersten in Serie produzierten Körper »In Action« zu sehen.

Tetra One


Cube One

Donnerstag, Oktober 23, 2008

Tipp: Kunstausstellung In Memento, FFM

Leo Pinkerton zeigt in ihrer Ausstellung
»In Memento« geschriebene Bilder, das ist 3D-Malerei und Lettrismus.

In dreidimensionaler Weise greifen Worte in den Raum, um Zustände der Zeit, Tiefe, Verletztheit oder Stille, hervortreten zu lassen.

Zu sehen im Kulturladen des Kulturvereins pro Fechenheim (FFM).

Eröffnung am 29.11.2008 um 15:00 Uhr (Künstlerin zum aktiven Austausch anwesend)

Ansonsten Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr, gelegentlich auch wochentags und nach Vereinbarung (bis 21.12.2008)

Wegbeschreibung und Termine auf der Homepage

Montag, September 01, 2008

Cube Three in den Flyping-Connections

Ein neues Forschungsobjekt steht in den Flyping-Connections bereit:
Der Cube Three.

Es geht hier um Tetraedersterne, Oloide, das menschliche Herz, den Lauf der Sonne, Fragen an Mathematiker, Theorie und Praxis …

Lesen Sie über besondere Verhältnisse und Zusammenhänge und
denken Sie mit.

Montag, Juli 07, 2008

Angebot: Demoveranstaltungen und Workshops

Die Flyping-Game-Forscher können jetzt persönlich von Dieter A.W. Junker geleitete Demoveranstaltungen und Workshops buchen.


Weitere Informationen auf der Flyping-Games-Forschungsseite »flypingconnection«.

Unsichtbares sichtbar machen

Beweglichkeit der Ätherströmung im Kristallinen

In der Zeitschrift »Mensch und Architektur« (Heft 60, 11/2007) erschien Dieter A. W. Junkers Artikel »Unsichtbares sichtbar machen«. Er verbindet hier den u. a. von George Adams** verfolgten Gedanken, dass hinter den sichtbar und wahrnehmbaren Dingen eine »ätherische Bildekraft« existiert, welche die Endform (bzw. die jeweils passende Phasenform) »vorgibt«, mit der, durch die Flyping-Games erlebbaren Bewegungs- und Raumerfahrungen.


Mit der »Erfindung« des cube one wird mit den Händen »begreifbar«, dass: Der Rauminhalt des Kubus, gleich dem Rauminhalt von zwei eingeschriebenen Tetraedern plus zwei dualen/polaren Oktaedern ist.


Ätherische Bildekraft
Die aus beweglichen Kaleidozyklen (Gliederketten) geformten Polyeder gehören ihrer Struktur nach in das »unbelebte« Reich des Kristallinen. Durch die Möglichkeit der »Umstülpung«, der Auswechselung von Zentrum und Peripherie (Raum und Gegenraum), machen sie quasi eine »Verwandlung von innen nach außen« erlebbar, eine Bewegung (= Dynamik, Merkmal von Lebendigkeit – eins von vielen). Es entsteht eine Ahnung von der »Zeit« v o r der »Erstarrung im Raum«.

Politisch-gesellschaftlicher Aspekt
Die einzelnen Glieder der Kaleidozyklen sind miteinander verbunden (2 direkt, alle anderen durch ihre Nachbarn) und so »voneinander abhängig«. Sie sind so auch mit einem »sozialen Gefüge« vergleichbar.

»Nur wenn alle wirklich von der Zielidee überzeugt sind, lässt sie sich realisieren.«


Artikel als PDF-Download
**(G. Adams, Antroposoph, *1894 – †1963; »Die Pflanze in Raum und Gegenraum«)