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Samstag, Juli 25, 2009

Neue Flyping-Game-Filme auf Youtube

Bei einem ersten Treffen in Leo Pinkertons KunstKabinett stellte ich einige meiner Flyping-Games vor und löste bewegende Momente bei Leo Pinkerton aus. Für die Zukunft sind gemeinsame Projekte geplant. Termine werden hier und auf Leo‘s News Webseite bekannt gegeben.

Flyping-Games hat jetzt sogar einen eigenen You-Tube-Kanal.







Donnerstag, Oktober 30, 2008

Flyping-Games jetzt auch auf YouTube

Wer sich bisher noch nichts unter »Umstülpen«, Gliederketten oder »Eingeschriebensein« vorstellen konnte, hat nun die Möglichkeit, die beiden ersten in Serie produzierten Körper »In Action« zu sehen.

Tetra One


Cube One

Montag, Februar 05, 2007

Präsentation in Nürnberg

Spielecafé des Deutschen Spielearchiv, Nürnberg 3.2.2007

Wie 7 Jahre zuvor trafen sich hier Puzzledesigner, Hersteller, Händler, Interessierte und die Presse, um die neuesten Entwicklungen und Ideen vorzustellen. Es wurden viele interessante Prototypen präsentiert und in lebhaften Diskussionen besprochen.

Bernhard Schweitzer hatte Teilnehmer aus acht Nationen eingeladen – darunter auch Dieter A.W. Junker, der erstmals einen umschlossenen »Schweitzer Cube« aus 9 extrem schwierig geformten Kristallschnitten mit bekannter Handgeschicklichkeit vorstellte.

Mehr …

Freitag, Mai 12, 2006

Referat auf Symposium der Paul Schatz Stiftung am 10.6.2006

Paul Schatz Stiftung zur Förderung von Zukunftstechnologien lädt zum Symposium 2006
10. Juni 2006, 9.00 bis 19.00 Uhr, Scala, Freie Straße 89, 4051 Basel

Die 4. Dimension und die Zahl 5: Die Fünf will »weiter« …
was bedeutet das für uns?

Referat mit Vorführung einer Polyedertransformation an Hand des »Cube One«, »Cube Two« und »Cube Three« von Dieter A.W. Junker, ab 11:45 Uhr

Die Paul-Schatz-Idee »jeder starre Körper enthält in sich die Gesetze der Bewegung« hat mich inspiriert. Fasziniert von Verhältnissen in Geometrie, Natur und Alltag, setze ich mich seit Jahrzehnten mit Platonischen Körpern, Kaleidozyklen und Raumformen auseinander. Immer wieder überraschen mich die erstaunlich offensichtlichen und doch wenig beachteten Erkenntnisse, die sich aus der "einfachen" Betrachtung und (wörtlichen) Befassung mit diesen Themen ergeben.
In meinem Referat möchte ich Ihnen einige Denkanstöße geben und Sie einladen, mit mir folgenden Fragen nachzugehen:

Was passiert beim Umstülpen/Bewegen von Kaleidozyklen?
Körper 1 wandelt seine Form zu Körper 2 ohne etwas zu verlieren.

Die dabei entstandene (gedachte) Raumform ist eine Verknüpfung aus Materie (3-dimensionaler Raum) und Bewegungsprozess (4. Dimension Zeit).
Hinterlässt die Zeit (4. Dimension) einen »Abdruck« im Raum (3. Dimension)?
Haben wir die Möglichkeit etwas aus der »Unendlichkeit« in unser »Lebenszentrum« zu holen?

Was ist Bewegung – ein Prozess der Zeit?
Prozesse verwandeln, entwickeln, bringen eine Wende, Wachstum. Sie stehen für Lebendigkeit.

Zahlen verbinden Geist und Materie: Enthält die Zahl Fünf den Schlüssel zur 4. Dimension?

Eisblumenparkett – Der Schritt in die Vereinzelung (Individualität?)
Macht ein kleines Stückchen Differenz Bewegung, Prozesse, Leben aus?

Ich würde mich freuen, Sie am 10. Juni 2006 auf dem Paul-Schatz-Symposium zu treffen.
Dieter A. W. Junker

Anmeldung zum Symposium und Informationen zur Paul-Schatz-Stiftung

Donnerstag, März 02, 2006

Termin: Tagung Geometrie, Kunst und Wissenschaft

2. bis 4. März 2006
Hochschule für Künste, Bremen

Sonntag, Oktober 16, 2005

Präsentation: Dutch Cube Day

16. Oktober 2005
Eindhoven/Holland

Hier trafen sich die »Rubik-Cube«-Freunde, die ihre Fähigkeiten mit dem magischen Würfel aus den 80er-Jahren unter Beweis stellten und sich von den flyping-games gern beeidrucken ließen.

Donnerstag, Oktober 13, 2005

Präsentation: Spieleabend bei Spiel&Buch

13. Oktober 2005
Ratingen

Aus dem Pressetext: »... Einfach faszinierend war das Handling von Stülpkörper-Spezialist Dieter Junker. Er »zauberte« in beeidruckender Geschwindigkeit aus einem zunächst schlichten Würfel geometrische Formen und Figuren, die die Beobachter staunen ließen. Da wunderte sich sogar der Fachmann (...) Dr. Bernward Thole, Initiator des Kritikerpreises »Spiel des Jahres« und Gründer des international beachteten Deutschen Spielearchievs in Marburg (...): »Die Begeisterung, die ich heute im Foto festgehalten habe, spricht für Wiederholung und Fortsetzung solcher Veranstaltungen.«

Besucher-Meinung: »(...) Und wenn man sich die Erfinder auch gleich mal ansehen darf, ist das doch auch mal interessant.«

Samstag, September 24, 2005

Präsentation: Weleda-Tage 2005

»Balance finden«
24. und 25. September 2005
Schwäbisch Gmünd

Ob Groß oder Klein, jedem erklärte Dieter Junker, was es mit den Flyping-Games auf sich hat, was in ihnen steckt und wie man sich mit ihnen – und so auch mit den »Gesetzmäßigkeiten der Welt« – beschäftigen kann.

Sonntag, Juli 17, 2005

Ausstellung: Gott würfelt nicht

17. Juli bis 21. August 2005
Altes Rathaus Göttingen


Die Kurzform eines Zitats von Albert Einstein und ein die Zunge herausstreckender Würfel lockten zur Ausstellung im Alten Rathaus, Göttingen. Im Einstein-Jahr befasste sich diese Ausstellung mit der spielerischen Annäherung an Wissenschaft. – Im wörtlichen Sinn, was unsere flyping-games anging.

Neben vielen interessanten mathematischen Spielen, fanden die flyping-games reges Interesse.

Auszug aus den Göttinger Kulturhinweisen:
In einem Brief an Max Born schrieb Albert Einstein 1926: »Die Theorie liefert viel, aber dem Geheimnis des Alten bringt sie uns doch nicht näher. Jedenfalls bin ich überzeugt davon, dass der nicht würfelt.«
Mit »dem Alten« ist Gott gemeint, und dieses Zitat ist in der Kurzform »Gott würfelt nicht« populär geworden.

Würfeln und Spielen ist aber genau das, was von den Besuchern der Ausstellung erwartet wird. Die Grenzen zwischen Wissenschaft und Spiel sollen gelockert werden; pädagogische Zeigefinger haben Platzverbot.

Neben vielen Exponaten von den ältesten Würfeln der Welt hin bis zu den erstmalig ausgestellten Prototypen des berühmten Buches »Das Spiel« von Manfred Eigen und Ruthild Winkler stehen besonders Spiele zur Benutzung bereit. Davon sind eine ganze Reihe extra für diese Ausstellung von international bekannten Spiele-Autoren entwickelt worden, zum Beispiel die Sammlung »Play Gauss«, eine spielerische Annäherung an den »Fürsten der Mathematik» oder das ungewöhnliche »EinStein würfelt nicht«.

Die Ausstellung wird organisiert von Reinhold Wittig, Göttingen und Niek Neuwahl, Florenz mit Unterstützung u. a. des Deutschen Spielemuseums Chemnitz, des Deutschen Spielearchivs Marburg und des Instituts für den Wissenschaftlichen Film Göttingen und des Fachdienstes Kultur der Stadt Göttingen.

Altes Rathaus Göttingen, Markt 9, 37073 Göttingen,
Öffnungszeiten: Di - So 11.00 - 17.00 Uhr